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Yuck- Yuck

Ich sitze hier jetzt schon geschlagene 10 Minuten (Anm.: Einträge wurden z.T. schon vor dem Posten geschrieben) und mir fallen immer nich nicht die richtigen Worte für den Sound von Yuck ein. Die meisten Lieder sind nicht wirklich schnell und auch nicht langsam. Das Album ist insgesamt sehr zweigeteilt.

Da gibts zum einen die Hits mit verzerrtem Gesang, wie der Opener "Get Away", "The Wall", "Holing Out" oder "Operation". Auf der anderen Seite finden sich extrem gefühlvolle Liedchen, die einfach nur zum "Gutfühlen" anregen. Beispiele hierfür sind "Shook Down", "Georgia" oder "Suicide Policeman".

Insgesamt überwiegen (aus meiner Sicht) die wirklich sehr ruhigen Lieder. Das ist auch der Grund, warum ich mir das Album selten von vorne bis hinten anhöre. Meistens filter ich mir das heraus, was gerade zu meiner Stimmung passt. Und die Anfangs genannten Hits wollen sich nicht so richtig in das Gesamtkonzept eifügen. Andererseits wäre das Album ohne sie vielleicht auch einfach nur blass.

Fazit: Ich hätte mir, nachdem was ich vorab, vom Album zu hören bekommen hatte, etwas mehr "Druck" gewünscht. Neben den wirklich traumhaften Stücken, plättschert die Platte manchmal nur so vor sich hin. Das ist schade. Meine Empfehlung: Einfach mal Probehören und dann vll. sogar begeistert sein (die Meinungen gehen weit auseinander).

19.6.11 23:53

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